Wir waren in den Medien: Das Oltner Tagblatt berichtet über das «Chlyformat»

Manchmal braucht es einen Blick von Aussen, um zu sehen, was man selbst im Alltag manchmal fast übersieht: dass das «Chlyformat» etwas Besonderes ist. Genau diesen Blick hat uns Redaktor Dominik Lüdi vom Oltner Tagblatt kürzlich geschenkt – mit einem ausführlichen Artikel unter dem Titel «Warum das Chlyformat überlebt».

Wir kennen unseren Quartierladen im Oltner Kleinholz natürlich in- und auswendig: den Duft von frischem Brot, die Znüni-Gäste, die Stammkundschaft in der Kaffee-Ecke, die kleinen und grossen Erfolge unserer Lernenden. Was uns an der Berichterstattung besonders gefreut hat: Sie zeigt genau das, was für uns täglich zählt, auch nach aussen – dass hier weit mehr passiert als reiner Verkauf.

Betriebsleiterin Rebekka Häfeli hat im Gespräch mit dem Tagblatt offen erzählt, wie das «Chlyformat» als ganz normaler Quartierladen funktionieren muss und gleichzeitig ein Ort ist, an dem unsere Kundinnen und Kunden unseren Lernenden mit Verständnis und Geduld begegnen. Genau dieses Miteinander macht für uns den Unterschied.

Unsere Arbeit als WG Treffpunkt

Der Artikel wirft auch einen Blick hinter die Kulissen und zeigt die Verbindung zu unserer Arbeit als WG Treffpunkt auf. Torsten Hornig aus der Geschäftsleitung erklärt darin, wie der Laden als inklusiver Arbeitsplatz gedacht ist und wie sich die Kosten zwischen dem regulären Ladenbetrieb und unserem Ausbildungsauftrag aufteilen. Für uns ist das Kernstück unserer Philosophie: Ein Arbeitsplatz, der nahe an der Realität des Arbeitsmarkts ist, aber trotzdem den geschützten Rahmen bietet, den unsere Lernenden brauchen.

Was für uns als Nächstes ansteht

Für uns ist dieser Artikel mehr als eine schöne Erwähnung in der Zeitung. Er zeigt, dass unsere Arbeit wahrgenommen wird und dass es sich lohnt, weiterzumachen. Jeden Tag erleben wir im «Chlyformat», wie viel möglich ist, wenn Menschen die richtige Unterstützung und einen Ort bekommen, an dem sie wachsen können.

Ein Thema, das im Artikel ebenfalls zur Sprache kommt, beschäftigt uns aktuell besonders: die geplante Renovation und der Ausbau des Ladens. Modernisierte Schaufenster, ein Büroraum für Einzelgespräche mit unseren Lernenden, ein neues WC, es gibt einiges, dass wir gerne umsetzen möchten. Da wir keinen Gewinn erwirtschaften, sind wir dabei auf Unterstützung von Aussen angewiesen, die wir glücklicherweise auch immer wieder erhalten. So bleibt die Zukunft im Chlyformat spannend.

Da wir keinen Gewinn erwirtschaften, sind wir auf Unterstützung von aussen angewiesen. Glücklicherweise erhalten wir diese immer wieder, zuletzt von der Fraisa AG und dem Golfclub Hauenstein. So bleibt die Zukunft im Chlyformat spannend. 

Haben Sie Lust, das «Chlyformat» einmal selbst zu besuchen? Kommen Sie gerne vorbei – auf einen Kaffee, zum Einkaufen, oder einfach um uns kennenzulernen.


Der vollständige Artikel ist hier abrufbar: 👉 Kleinholzquartier

Ein herzliches Dankeschön an das Oltner Tagblatt und Dominik Lüdi für den spannenden Einblick in unseren Alltag!