Das Juralphorn in den Medien

Für uns gehört der Klang des Alphorns längst zum Alltag, doch wie besonders unsere Geschichte dahinter eigentlich ist, merken wir oft erst, wenn jemand von aussen genauer hinschaut. Redaktor Baptiste Gastaldi vom Oltner Tagblatt hat sich Zeit für uns genommen und in seinem Artikel «Wenn das Alphorn aus dem Jura kommt» einen schönen Einblick in unsere Juraschreinerei gegeben.

In unserer Werkstatt an der Freien Strasse in Trimbach entsteht seit zehn Jahren ein Instrument, auf das wir besonders stolz sind: das Juralphorn. Rund 40 Arbeitsstunden stecken in jedem Horn, verarbeitet wird ausschliesslich ausgewähltes Bergfichtenholz aus Bergün. Genau diese Sorgfalt und Konstanz waren es auch, die den Redaktor bei seinem Besuch beeindruckt haben.

Besonders gefreut hat uns, dass der Artikel sichtbar macht, was für uns im Zentrum steht: Es geht nicht nur um das fertige Instrument, sondern um die Menschen, die daran mitwirken.

Werkstattleiter Dimitri Hauswirth beschreibt im Artikel, wie unsere Klientel fest in den Herstellungsprozess eingebunden ist, beim Fräsen der Holzteile ebenso wie beim Umwickeln der Hörner mit Peddigrohr. Ausschlaggebend ist dabei nicht eine handwerkliche Vorbildung, sondern ob jemand Freude an der Tätigkeit findet und sich die nötige Fingerfertigkeit aneignen kann. Rund 22 Alphörner entstehen so pro Jahr, jedes davon ein Gemeinschaftswerk aus Fachpersonal und Klientel. 

Langweilig wird es nicht bei uns: 

Der Artikel erscheint zu einem besonderen Zeitpunkt: Dieses Jahr feiern wir zehn Jahre Juralphorn. Für die Zukunft haben wir einiges vor, wir möchten regelmässig Anfängerkurse fürs Alphornspiel anbieten, unser Zubehör weiterentwickeln, und auch an einem ganz neuen Instrument wird bei uns bereits getüftelt.

Feiern Sie mit uns: Am 23. August 2026 laden wir ab 16 Uhr zu einem Jubiläumskonzert mit anschliessendem Apéro in der Hupp Lodge in Wisen ein.


Der vollständige Artikel ist hier abrufbar: 👉 Wenn das Alphorn aus dem Jura kommt