Autor: WGT Office

Wir sind die Neuen!

Heute wurde ich (Deborah Schenker, neue Geschäftsführerin) gemeinsam mit 19 neuen Mitarbeitenden in der WG Treffpunkt willkommen geheissen. Die Leitungspersonen haben uns in die verschiedenen Bereiche eingeführt. Trotz des stürmischen Wetters haben sich alle pünktlich am grauen Montagmorgen auf 800 m.ü.M. in der Hupp Lodge in Wisen SO eingefunden. Bei einem feinen Znüni und Cappuccino wurden wir von der Gastgeberin herzlich willkommen geheissen. Das beliebte Ausflugsziel mit Aussicht auf die Alpenkette gehört zusammen mit dem Wohnen Hupp und dem Wohnen Christhof zur WG Treffpunkt.

Die neuen Mitarbeitenden kommen aus fast allen sieben Standorten sowie aus dem Arbeitszentrum Tripoli. Da wir eine dezentrale Organisation sind, treffen wir uns vor allem zum Mittagessen im Esspunkt im Arbeitszentrum Tripoli oder bei besonderen Anlässen wie diesem.

Als neue Geschäftsführerin bin ich diejenige, die am kürzesten bei der WG Treffpunkt arbeitet. Dennoch durfte ich bereits ein paar Worte zu unserer Kultur und unseren Werten sagen. Besonders gefreut haben mich die Antworten auf die Umfrage, die unsere HR-Leiterin vorbereitet hat:
«Was macht die WG Treffpunkt für dich aus und was hat dich überzeugt, bei uns zu starten?»
Das Arbeiten im Team auf Augenhöhe, unsere Vielfalt und die Herzlichkeit, dies sind nur einige der Aspekte, die von den motivierten Teilnehmenden genannt wurden.

Einzig die Aussicht und die Sonne haben heute gefehlt, aber das kann an einem anderen Tag nachgeholt werden! Wir wünschen allen neuen Mitarbeitenden weiterhin einen grossartigen Start und viel Freude im Team!

Neue Geschäftsführerin in der WG Treffpunkt

Wir freuen uns, dass wir mit Deborah Schenker per 1. Oktober 2025 die Stelle als Geschäftsführerin besetzen konnten. Damit ist die langfristige Nachfolgelösung geregelt und die ad Interim Phase in der Geschäftsführung ist zum Abschluss gekommen. Daniel Rutschmann führt seine angestammte Rolle als Vereinspräsident weiter. Deborah Schenker hat die Zeit der letzten Monate genutzt und vorgängig die Bereiche kennen und schätzen gelernt.

Die Geschäftsleitung, nebst Deborah Schenker bestehend aus Martin Scheidegger (Leiter Wohnen und Mitglied der Geschäftsleitung) und Torsten Hornig (Leiter Arbeit und Mitglied der Geschäftsleitung), hat erfolgreich mit der Einarbeitung begonnen. Vielen Dank an dieser Stelle an die Geschäftsleitungsmitglieder für die geleistete Arbeit in den letzten Monaten. Ebenfalls per 1. Oktober 2025 hat Miriam Leutwyler die Stelle als Leiterin Finanzen & Backoffice angetreten.

Wir wünschen Deborah Schenker und Miriam Leutwyler viel Gelingen bei der Arbeit und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Daniel Rutschmann, Präsident Verein WG Treffpunkt

Von links nach rechts: Daniel Rutschmann, Deborah Schenker, Miriam Leutwyler

JurAlphorn-Tag 2025

40 JurAlphörner auf der Hupp in Wisen

Zum ersten Treffen von JurAlphorn-Bläserinnen und -Bläsern durften wir Gäste aus der ganzen Schweiz und aus Deutschland in unserer Hupp Lodge in Wisen begrüssen.

Da wir aus den verschiedenen Wetter-Apps diejenige mit der besten Prognose ausgewählt hatten, startete nach der Begrüssung mit Kaffee/Gipfeli dann tatsächlich das Alphornspiel bei optimalen Bedingungen. Diese passten auch ganz wunderbar zur tollen Stimmung, welche die aus nah und fern angereisten Gäste mitgebracht hatten. Begünstigt wurde das Ganze im Weiteren durch die grossartige und freundliche musikalische Leitung von Martin Roos sowie das durchaus spannend-anspruchsvolle musikalische Programm – inklusive des speziell für diesen Tag von Martin Roos komponierten «Ju d’or».

Bemerkenswert auch, dass alle übrigen von der Grossformation gespielten Stücke aus der Feder der mitspielenden Gaby Laetsch und Samuel Kunz stammten. Nach einem sehr guten Mittagsmahl (ein spezielles Lob an die Küche der Hupp Lodge) hatte dann das Wetter doch Schwierigkeiten mit der Umsetzung unserer Gutwetterbestellung. Mit einer Umstellung des Programms – der Teil mit der Präsentation zur JurAlphorn-Geschichte und einem Input zum chromatischen Alphorn wurde vorgezogen – und einer Übungseinheit halb unter den Scheunenvordächern des benachbarten Christhofs, konnten wir diesem Umstand jedoch gut gelaunt begegnen. Sehr zur Freude Aller konnte das Abschlusskonzert dann wieder am vorgesehenen Ort und phasenweise im allerschönsten Sonnenschein stattfinden. Dort konnte auch die Adhoc-Solistenformation im wahrsten Sinn des Wortes glänzen. Die drei nur kurz zusammen geprobten Stücke waren einfach unglaublich gut. Zum Schluss gab es einen herzlichen Applaus des Publikums und einen Abschiedstrunk in der Hupp Lodge. Das allgemeine Résumé: Ein überaus gelungener Anlass, der baldmöglichst eine Wiederholung finden sollte.

Kulturbrunch im Arbeitszentrum Tripoli

Am Donnerstag, 21. August 2025 haben wir im Arbeitszentrum Tripoli einen Brunch veranstaltet. Es war ein wunderbares Zusammenkommen von vielen verschiedenen Leuten, das nicht möglich gewesen wäre ohne die Hilfe vieler Mitarbeitenden und Teilnehmenden.

In entspannter Atmosphäre haben sich unsere Gäste durch ein reichhaltiges Buffet geschlemmt, das keine Wünsche offenliess. Von klassischem Frühstück bis zu orientalischen Einflüssen war für alle etwas dabei.

🥣 Frisches Joghurt mit verschiedenen Toppings
🍞 Knuspriges Brot und Brötchenvariationen
🥓 Herzhaft gebratenen Speck
🥚 Eier in verschiedenen Varianten
🥞 Fluffige Pancakes mit Ahornsirup
🥣 Müsli mit frischem Obst
…und vieles mehr!

Der Duft von frischem Frühstück lag in der Luft, begleitet von herzlichem Lachen und spannenden Gesprächen. Unser Ziel war es, mehr als nur einen Brunch zu bieten – wir wollten einen Raum schaffen in dem Austausch, Offenheit und Kulinarik zusammenfinden. Und wir sind stolz sagen zu können, dass uns das gelungen ist.

Ein grosses Dankeschön an alle, die da waren und diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht haben.

Anita Hofmann spielt neu auf dem JurAlphorn

MEGA – die deutsche Sängerin und Multiinstrumentalistin Anita Hofmann performt ihre Alphornparts ab sofort auf unserem JurAlphorn.

Der Begeisterungsfunke war vor wenigen Wochen bei einem ersten Probespiel direkt übergesprungen und Anita ist so in das Instrument verliebt, dass sie es nicht mehr hergeben wollte. Nachdem das JurAlphorn Nr. 14632-1 noch ein spezielles Custom Design nach ihren Ideen erhalten hatte, durften wir es als Team während eines Apéro in unserer Juraschreiner-Werkstatt an die sehr sympathische, energiegeladene und sichtbar JurAlphorn-verliebte Künstlerin übergeben.

Tag des offenen Tripoli 2025

Am Donnerstag, 27. Juni 2025 fand der Tag der offenen Tür in einem kleinen, aber feinen Rahmen statt. Zwar kamen etwas weniger Besuchende als im letzten Jahr, doch die Stimmung war gemütlich und entspannt. Die Gäste haben den Verkaufsstand erkundet und die Gelegenheit genutzt, um ein paar schöne Einkäufe zu machen. Teilnehmerin C. sorgte mit ihrem tollen Sound für ein südliches Ferienflair, das sofort Urlaubsstimmung aufkommen liess. Die leckeren Speisen und Getränke unterstrichen das Gefühl eines lauschigen, entspannten Sommerabends. Die Vorstellung von «balz okay» war witzig, wenn auch ein bisschen knifflig – die Wortspiele in der Tiefe zu erfassen, war eine kleine Herausforderung. Ganz toll wieder das harmonische Zusammenspiel der fleissigen Helferinnen und Helfer bei den Vorbereitungen und beim Aufräumen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit angepackt haben!

Offener Kleiderschrank

Ein Projekt von Teilnehmenden für alle Menschen im Arbeitszentrum Tripoli

Bei Gesprächen im Töpferraum wurde öfters die Idee des offenen Kleiderschranks diskutiert. Falls du das Prinzip nicht kennst: Es geht um Nachhaltigkeit und darum Kleidern, Schuhen und Accessoires, die noch in gutem Zustand sind, aber nicht mehr getragen werden, ein zweites Leben zu geben. Jede und jeder schaut bei sich zuhause, was an Schrankhütern und Fehlkäufen zu finden ist. Die guten Stücke werden gesammelt, sortiert und präsentiert. Alle können sich bedienen und mitnehmen, was sie wollen. Auch die, die keine Kleider gebracht haben. Daniela, Emanuela und Lou haben die Sache angepackt und im Rahmen des Arbeitsbereichs Projekte den offenen Kleiderschrank organisiert. Ein Aufruf wurde geschrieben und ausgehängt, entgegengenommen und sortiert. «Wir waren überwältigt von der Menge, der Vielfalt und der guten Qualität der gespendeten Sachen», sagt Daniela über die gebrachten Kleider. Beim Sortieren der Kleider und Einrichten des «Kleiderschranks» unterstützte Nici spontan die Initiantinnen und Initianten.

Während zwei Wochen entstand eine richtige kleine, Secondhand Boutique im Foyer des Arbeitszentrums Tripoli. Egal ob Mann oder Frau, jung oder alt, XS oder XL, es hatte für alle etwas dabei. Anfangs wurde der Kleiderschrank nur zurückhaltend besucht. Darum stellten sich die beiden Initiatorinnen um die Mittagszeit vor die Kleiderecke und haben Vorbeigehende spontan in den Kleiderschrank gelockt, beraten und animiert, auch mal einen neuen Style auszuprobieren. So wurde der offene Kleiderschrank zu einer Secondhand Boutique mit freundlicher Bedienung. «Wir kamen mit Leuten ins Gespräch, denen wir zuvor nur Hallo gesagt haben. Es hat Spass gemacht, die Leute zu animieren, auch mal einen neuen Style auszuprobieren», sagt Emanuela. Von da an sah man oft Besuchende. Es war für viele ein grossartiges Erlebnis auch etwas geben zu können und später die eigenen Sachen an anderen Personen im Arbeitszentrum Tripoli wieder zu erkennen.

Insgesamt wurden 30 Taschen voller Kleider entgegengenommen. Nach den zwei Wochen offener Kleiderschrank sind nur 5 davon übriggeblieben. Die restlichen Sachen werden nun über Ricardo verkauft, an andere Institutionen weitergegeben und im Textilen Atelier zu neuen Produkten weiterverarbeitet.

Ein gelungenes Projekt! Die Initiantinnen und Initianten möchten die Aktion im Herbst gerne wiederholen und freuen sich schon jetzt auf grossartige Spenden. Vor allem Winterkleider und Schuhe sind herzlich willkommen.

Kontaktdetails für Kleiderspenden: Greta Eggimann
Tel.: 0795225740
Email: margaretha.eggimann@wgtreffpunktch

Tag des offenen Tripoli

Das Arbeitszentrum Tripoli in Trimbach ist ein vielfältiges und kreatives Arbeits- und Projektzentrum für Menschen, die sich in einer besonderen Lebenslage befinden. Wir unterstützen unsere Teilnehmenden mit wertschätzenden und ganzheitlichen Angeboten im Handwerk, in Berufsqualifikationen, beim Lernen sowie bei der Perspektivenfindung.

Nun dürfen wir herzlich zum Tag der offenen Tür im Arbeitszentrum Tripoli einladen:

Datum & Zeit: Freitag, 27. Juni 2025 von 13:00 – 21:00 Uhr
Ort: Arbeitszentrum Tripoli, Dellenstrasse 75, 4632 Trimbach

13:00 – 16:00 Uhr
Offene Arbeitsbereiche
Workshops & Quiz
Marktstände
Kuchenbuffet
Bar im Kulturpark
Alphornprobespiel
JurAlphorn live, 15:15 & 16:00 Uhr

14:00 Uhr
Führung durch die Arbeitsbereiche

ab 16:00 Uhr
Grill, Getränke & Musik im Kulturpark

ab 18:00 Uhr
Live-Konzert mit balz okay

Wir freuen uns auf euch!

Erfolgreiche Crowdfunding Spendenaktion für unser «Jugendprojekt zum Zeitgeben»!

Mit grosser Freude verkünden wir, dass die Crowdfunding Spendenaktion für unser «Jugendprojekt zum Zeitgeben» mit dem grosszügigen Gesamtbetrag von CHF 8’740 erfolgreich finanziert wurde!

Von Herzen bedanken wir uns bei allen Spendenden für die tatkräftige finanzielle Unterstützung. Es ist überwältigend, wie viel Vertrauen und Wertschätzung dadurch zum Ausdruck kommt. Wir freuen uns sehr über diese wertvolle Förderung und die damit verbundene Anerkennung unseres Engagements für junge Menschen. Dadurch werden die Kosten für einen jungen Menschen, der sich in einer schwierigen Lebenslage befindet und die öffentliche Hand aus verschiedenen Gründen nicht dafür aufkommt, für die Teilnahme am „Jugendprojekt zum Zeitgeben“ ermöglicht.

Zum Projekt

Seit 2019 gelangen vermehrt junge Menschen zu uns, für die niemand zuständig zu sein scheint. Menschen ohne Ausbildung, ohne Anschlusslösung nach dem Schulabschluss oder oft auch nach einem Klinikaustritt. Psychische Probleme sowie Krankheitsbilder sind oft vorhanden. Systemische Herausforderungen meistens die Regel. Das gesellschaftliche Anreizsystem vermag hier aktuell keine positive Wirkung zu erzielen. Oft befinden sie sich in Abklärung ihrer gesundheitlichen Situation und es greift noch kein wirksamer Kostenträger der öffentlichen Hand. Jene, die zudem soziale Herausforderungen haben, sind auf sich gestellt. Für ein Greifen von arbeitsmarktlichen Massnahmen, der Sozialhilfe oder der Arbeitsvermittlung spricht oft der labile gesundheitliche Zustand entgegen. Wir nehmen sie bedingungslos, schnell und unbürokratisch in unsere Arbeitsstrukturen auf und geben ihnen Zeit für eine individuelle Anschlusslösung.

Durch das „Jugendprojekt zum Zeitgeben“ werden Lücken in der sozialen, gesellschaftlichen Wirkung auf die Gesundheit von jungen Menschen durch ein Mikroprojekt positiv geschlossen. Zeit schenken erzeugt Resonanz. Durch den verlässlichen Rahmen werden Stabilität für die persönliche Entwicklung und individuelle Anschlusslösungen ermöglicht.

Ein Projekt aus der Region der Raiffeisenbank Olten

Gemeinsam stark: Low2Peak unterstützt unser «Jugendprojekt zum Zeitgeben»

Vom Lago Maggiore bis zur Dufourspitze – auf dieser eindrücklichen Strecke liegen 4’438 Höhenmeter, die den tiefsten Punkt der Schweiz mit ihrem höchsten Gipfel verbinden. Doch die Route ist mehr als nur eine sportliche Herausforderung: Sie steht sinnbildlich für den Weg von persönlichen Tiefpunkten hin zu neuen Höhen. Genau dafür setzt sich das Projekt «Low2Peak» ein. Kevin und sein Team möchten Kindern und Jugendlichen, die oft mit eigenen Tiefschlägen zu kämpfen haben, neue Perspektiven aufzeigen und ihnen Mut machen. Gleichzeitig wollen sie mit der Bewältigung dieser Strecke in unter 24 Stunden den aktuellen Rekord brechen – und dabei Spenden für soziale Projekte sammeln, unter anderem für unser «Jugendprojekt zum Zeitgeben».


Zum Auftakt unserer gemeinsamen Reise hatten wir die Gelegenheit, mit Kevin und Nils von Low2Peak ein spannendes Interview zu führen:

Kevin, Low2Peak steht für den Weg vom Tief zum Hoch. Wie spiegelt deine Lebensreise diese Idee wider?
Kevin: „Ich habe nie ein dramatisches Tief erlebt, aber ich musste immer kämpfen – besonders in der Schule. Ich war nie gerne dort, habe mich aber durchgebissen, ein Studium abgeschlossen und meinen Weg gefunden.“

Ihr seid als Team unterwegs – was möchtet ihr Jugendlichen gemeinsam mitgeben?
Nils: „Bei uns steht das Team im Zentrum. Natürlich ist es nicht immer einfach, wenn viele Meinungen zusammenkommen, aber genau das macht uns stark.“
Kevin: „Ohne mein Team würde gar nichts gehen. Sie entlasten mich enorm, sodass ich mich auf das Training konzentrieren kann. Gemeinsam erlebt man einfach mehr.“

Du verbindest sportliche Herausforderungen mit sozialem Engagement. Wo siehst du da die Parallelen?
Kevin: „In meiner Lehre hatte ich einen richtigen Durchhänger. Ich wollte aufgeben, habe es aber dank der Unterstützung von Kollegen und Familie geschafft. Genau dieser Teamgeist, das Durchhalten – das braucht es im Sport genauso wie im Leben.“

Ihr habt bereits mit der WG Treffpunkt beim «Projekt Aare» zusammengearbeitet. Warum wieder diese Partnerschaft?
Kevin: „Weil es einfach gepasst hat. Alles lief unkompliziert und zielgerichtet. Es ging nie nicht nur um das Erreichen des Ziels, sondern um Begegnung, Entwicklung und echte Zusammenarbeit. Das war beeindruckend.“

Wie kannst du Jugendlichen Mut machen, auch mit Rückschlägen umzugehen?
Kevin: „Jeder erlebt in der Jugend Tiefs. Wichtig ist, offen darüber zu sprechen. Ein Freund sagte mal zu mir: ‚Ein Tief wird kommen.‘ Und so war es dann auch. Aber wenn man das weiss, kann man sich vorbereiten, durchhalten und daraus lernen.“

Was wird im Juli deine grösste Herausforderung sein?
Kevin: „Körperlich bin ich gut vorbereitet. Aber der mentale Aspekt – wenn’s weh tut und trotzdem weitergehen muss – wird die eigentliche Herausforderung. Da zählt dann vor allem der Rückhalt meines Teams.“

Wir sind gespannt und drücken Kevin und dem «Low2Peak»-Team die Daumen.

Mehr zum Projekt «Low2Peak», dem aktuellen Spendenstand und Möglichkeit zur Unterstützung: low2peak.ch

Mehr über unser «Jugendprojekt zum Zeitgeben»: wgtreffpunkt.ch/spenden/projekt-zeitgeben